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News
Letztes Update: 24.02.2010,23:57 Uhr |
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Empfindliche Mittelkürzung für Lesbisch-Schwule Projektarbeit
Ein Drittel weniger bringt Träger in Bedrängnis |
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Halle/Magdeburg. Ende Januar flatterten Briefe des Landesverwaltungsamtes in die Büros von LSVD, BBZ und Weiberwirtschaft mit der Aufforderung, ihre Finanzierungspläne für 2010 zu überarbeiten: Gleich ein Drittel weniger Geld soll den Projekten in 2010 zur Verfügung stehen. Hintergrund sei eine Kürzung der betreffenden Haushaltsstelle auf 38.000 EURO. Dafür würden dann recht zügig die Zuwendungsbescheide versendet werden. Der LSVD verständigte unverzüglich die Ansprechpartner aller politischen Parteien und bekam von FDP und SPD gleichlautend den Hinweis: Der finanzielle Einbruch bei den Einnahmen der Lotto-Toto-Stiftung und die damit geringere Konzessionsabgabe an das Land seien schuld. Da diese Kürzung das Aus für viele Projekte bedeuten und gleichzeitig die Weiterarbeit der Träger langfristig ernsthaft gefährden würde, bat der LSVD dringend um ein Gespräch beim neuen Sozialminister Norbert Bischoff.
Die bislang verfügbaren Informationen lässt vor allem folgende Frage unbeantwortet: Die Mittelkürzung allein der drei genannten Träger beläuft sich auf etwa 15.000 EURO, während nach dem Schreiben das Landesverwaltungsamtes nur ca. 7.000 EURO für die betreffende Haushaltsstelle zur Verfügung stehen würden. Da alle drei Organisationen etwa die gleiche Summe wie im Vorjahr als Projektförderung beantragt haben, ist die Höhe der jeweils angekündigten Kürzung unverständlich. Soll hier gleich noch mehr als die 7.000 EURO eingespart werden oder sollen Träger aus anderen Bereichen dafür mehr Geld bekommen?
Die drei Träger haben sich beim Lesben- und Schwulenpolitischen Runden Tisch auf folgende Strategie verständigt: Die Kürzungen des Landesverwaltungsamtes werden nicht akzeptiert. Gleichzeitig sollen Gespräche auf den politischen Ebenen mit dem Ziel der Klärung und einer Rücknahme der Höhe der Kürzungen geführt werden. Da in 2011 Landtagswahlen anstehen, wird die Sicherung einer auskömmlichen Finanzierung für die lesbischen-schwulen Projekte eines der wesentlichen Ziele für die Weiterarbeit des Runden Tisches in diesem Jahr sein und auch in der Formulierung der Wahlprüfsteine ihren Niederschlag finden. Bei den politischen Hearings zu den CSD’s in Halle und Magdeburg in diesem Jahr und bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Träger wird das Thema absolute Priorität genießen.
Landesbesoldungsgesetz vor der Novellierung
Gleichstellung für Lebenspartner im Beamtenrecht |
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Magdeburg. Wie bereits berichtet hat sich die Regierungskoalition aus CDU und SPD auf eine Gleichstellung von Eingetragenen Lebenspartnern mit Ehegatten im Landesbeamtenrecht bei der Hinterbliebenversorgung und den Familienzuschlag verständigt. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde vom Kabinett freigegeben und soll nun zur schriftlichen Anhörung gelangen. Dies wurde LSVD-Sprecher Martin Pfarr bei einem Gespräch am 13. Januar bei Innenminister Holger Hövelmann mitgeteilt. Ein entsprechender Landtagsbeschluss ist für das Frühjahr zu erwarten.
Pfarr wies darauf hin, dass die Europäische Richtlinie 2000/78/EG bis zum 2.Dezember 2003 in nationales Recht hätte umgesetzt werden müssen. Deshalb müsse die Gleichstellung der verpartnerten Beamten und Richter mit den verheirateten Beamten du Richtern rückwirkend zum 3.12.2003 in Kraft gesetzt werden. Dies sei so in Sachsen-Anhalt bislang jedoch nicht geplant.
Das Bundesverfassungsgericht habe in seiner jüngsten Entscheidung festgestellt, dass die Benachteiligung der verpartnerten Beamten gegen die genannte europäische Richtlinie verstößt. Da der LSVD den Eindruck habe, dass Bund und Länder die Umsetzung der Richtlinie nicht mit der nach der gebotenen Eile vorantrieben, habe er die diskriminierten Lesben und Schwulen als Antidiskriminierungsverband dazu aufgerufen, die Besoldungsstellen zu verklagen. Der LSVD begleite derzeit etwa 150 solcher Verfahren.
Des weiteren machte Pfarr deutlich, dass die Aufsichtsbehörden des Landes auch gegen die Praxis der berufsständischen Versorgungswerke der freien Berufe einschreiten müssen, die eine Gleichstellung verpartnerter Beamter bislang mehrheitlich nicht in ihre Satzungen aufgenommen haben. Den Landesgesetzgebern obliegt die Ausformulierung der durch § 6 SGB VI vorgegebenen Rahmenbedingungen für die berufsständischen Versorgungswerke. Er sei deshalb berechtigt, in den Landesgesetzen über die berufsständischen Versorgungswerke klarzustellen, wie der Begriff „Hinterbliebene“ auszulegen ist. Deshalb sei in den Gesetzen über die Versorgungswerke der Satz einzufügen: „Als Hinterbliebene gelten auch die hinterbliebenen Lesbenpartner von Mitgliedern.“
Abschließend überreichte Pfarr dem Minister einen aktualisierten Entwurf für ein weiteres Landesgesetz zur Änderung des Landesrechts aufgrund der bundesrechtlichen Einführung des Rechtsinstituts der Eingetragenen Lebenspartnerschaft. In diesem sind alle Landesgesetze aufgeführt, in denen eine Gleichstellung von Lebenspartnern bislang nicht erfolgt ist. Das Spektrum, der Änderungen in insgesamt 35 Gesetzen und Verordnungen reicht von der Änderung des Ministergesetzes über die Änderung des Hochschulgesetzes bis zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des Fischereigesetzes.
Zu einem ähnlichen Gespräch ist Pfarr auch mit einer Abgeordneten der größten Oppositionsfraktion eingeladen und zwar mit der Landtagsabgeordneten der LINKEN, Frau Paschke.
Werkstattgespräch mit der SPD-Landtagsfraktion
zur Ergänzung des Artikels drei GG um das Merkmal „sexuelle Identität“ |
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Magdeburg. Am 20. Januar hatten SPD-Landtagsfraktion und LSVD-Landesverband zu einem gemeinsamen Werkstattgespräch über eine Ergänzung des Gleichheitsartikels drei im Grundgesetz eingeladen. Der Einladung waren neben Landtagsabgeordneten der SPD und einem Mitarbeiter des Magdeburger SPD-Bundestagsabgeordneten Burkhard Lischka auch ein Landtagsabgeordneter der CDU sowie eine Reihe Aktivisten der Lesben und Schwulen Sachsen-Anhalts sowie Interessierte gefolgt. Günter Dworek, Bundesprecher des LSVD, legte die wesentlichen Begründungen für die Notwendigkeit der beabsichtigten Änderung dar und setze sich auch mit einigen der häufig zu hörenden Gegenargumente der Gegner einer Ergänzung auseinander. Gleichzeitig informierte er über die gleichlautenden Anträge der Bundestagsfraktionen der Grünen, der SPD und der LINKEN zur Ergänzung des Artikels drei.
Deutlich wurde in dem Werkstattgespräch, dass es gute Gründe für eine Ergänzung gibt und das die vorgebrachten Gegenargumente der Konservativen und der FDP im wesentlichen nicht ausreichend stichhaltig sind. Dennoch wird es noch ein langer Prozess sein, bis die notwendige Zweidrittelmehrheit für eine Ergänzung des Grundgesetzes steht. Der LSVD und seine Unterstützer in den politischen Parteien und Organisationen werden deshalb ihre Kampagne fortsetzen.
Wer die Kampagne zur Ergänzung des Artikel drei des GG unterstützen möchte, kann seine Unterstützung Online unter www.artikeldrei.
Aktuelle politische Fragen besprochen
Lesben- und Schwulenpolitischer Runder Tisch mit umfangreichem Arbeitsplan |
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Halle. Der Lesben- und Schwulenpolitische Runde Tisch des Landes Sachsen-Anhalt traf sich am 8. Februar zu seiner 1. Arbeitssitzung im Frauenzentrum „Weiberwirtschaft“ in Halle.
Neben den aktuellen Finanzierungsproblemen der Lesbisch-schwulen Projekte im Land wurde unter anderem über aktuelle landespolitische Fragen gesprochen, über die in diesem Jahr geplanten CSD-Veranstaltungen in Magdeburg und Halle informiert und der Arbeits- und Terminplan für de weiteren Zusammenkünfte in diesem Jahr festgelegt.
Zu den Finanzierungsproblemen der Projekt gab es umfangreichen Diskussionsbedarf. Am Ende war es als Ergebnis der sehr konstruktiven Diskussion möglich, eine Strategie für das abgestimmte Vorgehen der Träger der Projekte festzulegen mit dem Ziel, trotz der angekündigten Kürzungen einen ausreichenden Handlungsspielraum für die Projekte zu erhalten.
Das Hauptthema der weiteren Arbeit in den nächsten Sitzungen wird die Sicherung der Finanzierung über die kommende Landtagswahl hinaus sein. Sollte es gelingen, weiter so konstruktiv zusammenzuwirken, werden sich die Parteien im bevorstehenden Landtagswahlkampf einem gut vorbereiteten Gesprächspartner gegenübersehen.
Des weiteren wurde über den Stand der CSD-Planungen informiert. Das nächste Treffen des Runden Tisches wird am 26. April im Frauenzentrum „Courage“ in Magdeburg stattfinden. Weitere Termine sind am 12. Juli (BBZ), 4. Oktober (LSVD) und 15.11. (AIDS-Hilfe Halle).
| CSD Magdeburg erstmals mit Parade |
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Magdeburg. Der Magdeburger CSD wird vom 14.-21. August 2010 stattfinden. Während hinter der Aktionswoche aufgrund der angekündigten Mittelkürzungen des Landes noch einige Fragezeichen stehen, soll das große abschließende Straßenfest am 21. August wieder auf der Liebigstraße stattfinden. Beim Vorbereitungstreffen am 21. Januar stand als Standort des Straßenfestes auch noch die Leiterstraße zur Wahl. Dieser Standort war jedoch mit erheblichen Unwägbarkeiten verbunden. Hinzu kam die Ankündigung einer voraussichtlich deutlich verkürzten Veranstaltungsdauer, was dazu führte, den Standort nicht weiter zu verfolgen.
Vor dem Straßenfest soll es erstmals in Magdeburg eine CSD-Parade als politische Demonstration geben, da man es an der Zeit fand, den Anforderungen einer Landeshauptstadt gerecht zu werden und außerdem den Kreis der Teilnehmer um weitere Sympathisanten und eventuell auch Touristen aus anderen Städten zu erweitern. Die Kosten für die Parade dürften sich in einem überschaubaren Rahmen halten. Die Kosten für die Paradewagen sollen durch Teilnehmergebühren zumindestens teilweise wieder eingespielt werden. Den Vorplanungen nach soll die Parade vom Alten Markt zum Straßenfest in der Liebigstraße führen. Es wird nun darauf ankommen, die Planungen mit den zuständigen Behörden abzustimmen und außerdem eine Mindestanzahl von Interessenten für Paradewagen zu finden.
Über Motto und Schirmherr für den CSD wurde noch nicht gesprochen. Klar dürfte jedoch sein, dass einerseits entsprechend den Empfehlungen des CSD Deutschland e.V. die „Aktion 3+“ zur Ergänzung des Grundgesetzes auf diesem CSD weiter geführt wird. Außerdem wird sich ein Schwerpunkt der Forderungen auf die für 2011 vorgesehene Landtagswahl richten.
Veranstalter des CSD wird wieder der LSVD Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe, dem Frauenzentrum „Courage“, dykeandgay und den Wirten vom „Gummibärchen“ und von „Boys’n’Beats“ sein. In den nächsten Wochen wird es notwendig sein, weitere Sponsoren zu finden, nachdem bereits die Stadtsparkasse Magdeburg einen größeren Betrag zugesagt hat. Die Vorbereitungstreffen sind für alle Interessenten offen. Die nächsten Vorbereitungstreffen sind am 24. Februar, am 24. März und 28. April jeweils um 18 Uhr im LSVD. Weitere Informationen werden demnächst über www.csdmagdeburg.de und über http://sachsen-anhalt.lsvd.de abrufbar sein.
| Motto „Bildung für Vielfalt“ in Halle |
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Halle. Nach einer Veranstaltungswoche wird der CSD Halle am 11. September mit einem Straßenfest auf dem oberen Marktplatz abgeschlossen werden. Das Motto wird „Bildung für Vielfalt“ heißen. Aber auch zur „Aktion 3+“ ist eine Gesprächsrunde geplant. Derzeit werden u. a. Gespräche zur Übernahme der Schirmherrschaft über den Hallenser CSD geführt.
Der CSD Halle wird von einer Initiativgruppe des Frauenzentrums „Weiberwirtschaft“, des BBZ „lebensart“ und der AIDS-Hilfe Halle vorbereitet.
| Weitere wichtige Termine für CSD’s in 2010 |
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10.-13.Juni CSD Dresden
12./13. Juni Straßenfest Berlin
19.Juni CSD-Parade Berlin
2.-4. Juli CSD-Straßenfest Köln, Parade am 4.Juli
10./11. Juli CSD Leipzig
17./18. Juli CSD Rostock
24. Juli CSD-Parade Braunschweig und Abschlussveranstaltung des „Sommerlochfestivals“
| Mens Club bleibt endgültig geschlossen |
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Magdeburg. Wie vom GayMensClub e.V. Magdeburg zu erfahren war, sind alle Bemühungen, den „MensClub“ mit einem Lokal wieder zu beleben gescheitert. Der Verein
befindet sich mittlerweile in der Auflösung. Das restliche angesparte Geld soll in den CSD Magdeburg fließen, wie anlässlich des letzten CSD-Vorbereitungstreffens zu erfahren war.
| Neue Verfahrensweise für LSVD-Card-Rabatte im „Gummibächen“ |
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Zwischen dem Vorstand des LSVD Sachsen-Anhalt und dem neuen Inhaber des „Gummibärchens“ wurde über die Weiterführung der LSVD-Card-Rabatte verhandelt. Dafür wurde nun eine neue Form gefunden: Mitglieder erhalten nun bei bestimmten vorher angekündigten Veranstaltungen des „Gummibärchen“ unter Vorzeigen ihrer LSVD-Card ein Freigetränk. Die Veranstaltungen werden vorher angekündigt und sind dann auch auf der Homepage des LSVD Sachsen-Anhalt http://sachsen-anhalt.lsvd.de ersichtlich. Ein Veranstaltungsformat wird der „DISCO-Schlager-Express“ sein. Er findet mehrmals jährlich im „Gummibärchen“ statt.
Zu den Veranstaltungen der Jugendgruppe „ComeIn“ und des „Infoladens“ des LSVD wird weiterhin einmal im Monat für Mitglieder ein Freigetränk als Rabatt gewährt. Weitere Angebote werden durch Aushang im LSVD-Büro bekannt gemacht.
Die nächste Jahresmitgliederversammlung findet am Samstag, dem 1. Mai 2010 ab 11 Uhr im LSVD-Infoladen und der Bibliothek statt. Dort wird u.a. ein neuer Vorstand gewählt, nachdem Steffen Dinter wegen Umzug nach Niedersachsen sein Vorstandsamt Anfang Januar niedergelegt hat.
Auf der Mitgliederversammlung am 1. Mai wird auch über eine eventuelle Fortführung des monatlichen Abends der Frauengruppe „Labrys“ entschieden. Bis dahin fallen die Frauenabende aus.
LSVD Sachsen-Anhalt Mitglied der AIDS-Hilfe Magdeburg.
AIDS-Hilfe Korporatives Mitglied im LSVD |
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Die Vorstände des LSVD Sachsen-Anhalt und der AIDS-Hilfe Magdeburg haben über eine gegenseitige Mitgliedschaft entschieden. Danach wird der LSVD Sachsen-Anhalt neues Gruppenmitglied der Magdeburger AIDS-Hilfe. Die AIDS-Hilfe wird Korporatives Mitglied im LSVD. Damit soll die bereits bestehende gute Zusammenarbeit weiter vertieft werden.
| Teilnahme an der Meile der Demokratie |
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Der LSVD Sachsen-Anhalt beteiligte sich zusammen mit der AIDS-Hilfe Magdeburg und dem LesBiSchwulen Projekt dykeandgay der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität mit einem gemeinsamen Infostand an der Meile der Demokratie am 16. Januar 2010 anlässlich des Gedenkens an den 65. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg am 16. Januar 1945. Neben zahlreichen Gesprächen mit Passanten wurden viele neue Unterstützerunterschriften für eine Ergänzung des Gleichheitsartikels drei des Grundgesetzes um die „sexuelle Identität“ gesammelt. (Fotos siehe Bildbox)
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